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Krank im Urlaub – Es geht doch nichts über Hausmittel!

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Wir waren zwei Wochen bei meinen Eltern, in der schönen Pfalz zum ausspannen. Und die letzte Woche, die totaaal bombiges, warmes, schöööööönes Wetter hatte konnte ich gar nicht genießen weil ich krank geworden bin! Tja, da haben mich wohl die Bazillen im Großraum-ICE erwischt! Wenn man quer durch Deutschland fährt muss man ja eigentlich mit sowas rechnen.

Angefangen hatte es mit leichtem schnupfen, mir ging es bis Montagmittag letzte Woche eigentlich noch recht gut, aber Abends wars mir so elend das meine Mutter sogar nachts in die Stadt zur Notfallapotheke gefahren ist. Wie ein Häufchen Elend saß ich mit Tränen in den Augen in der Küche und drückte ne Tasse Tee warm und betete das es schnell besser wird. Wurde es leider nicht. Dienstag bin ich gleich zum Arzt und bekam Antibiotika. Nacht konnte ich dann kaum schlafen weil meine Bronchien sich anfühlten als ob da Schmiergelpapier drin liegt. Beim aufwachen fühlte ich mich dann besser, allerdings nicht mehr als ich aus dem Bett krabbelte und mich der erste Hustenanfall überkam.
Zum Glück hatte ich ja meine Oma die mir ein altes Hausmittel gegen Husten gemacht hat. Kandiszucker mit Zwiebeln!
Dazu macht man etwas Wasser in einen kleinen Top, ne hand voll braunen Kandiszucker (muss unbedingt brauner Kandis sein!) und eine 1/2 – 3/4 Zwiebel und köchelt das alles zu einem bräunlichen Sud. Die Zwiebel rausnehmen und den Sud so heiß wie möglich trinken.
Ja das mag sich eklig anhören, aber so ekelhaft ist das gar nicht. Der Zucker überdeckt den Zwiebelgeschmack ziemlich.

Ein bisschen Reizhusten hab ich auch jetzt noch. Aber bei weitem nicht so schlimm wie am Mittwoch, das Zeug hat echt gut geholfen. Kann ich jedem wärmstens empfehlen.
Und mal ehrlich: Wenns einem elend geht dann nimmt man doch echt alles ;-)

IMAX und der Marsch zur Siegessäule

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Mein Mann hatte den Berlinurlaub natürlich gut durchgeplant.. hier erstmal der Bericht der ersten beiden Tage *g*

Nachdem wir am Samstag im Hotel ausgepackt hatten sind wir gleich wieder los. Obwohl ich mich bei der Hitze am liebsten im klimatisierten Hotelzimmer versteckt hätte. Aber ich wollte natürlich auch was von der Stadt sehen und wir hatten Karten für das IMAX-Kino im Sony Center.

Sony Center

Sony Center

Am Potsdamer Platz, wo sich das Sony Center befindet, stand ich erstmal sehr geschockt am Straßenrand. So muss es aussehen wenn eine Bombe eingeschlagen hat :D Die Christopher-Street-Day Besucher haben nen ganz schönen Dreck gemacht. Leider hatte ich an dem Abend die Kamera nicht dabei, sonst hätte ich ein Bild davon gemacht. Das war wirklich sehenswert. Wir sind dann da in der Nähe noch ein bisschen rumgebummelt und waren im Tony Roma’s Steak und Spare Ribs essen. Danach gings ab ins Kino.

IMAX ist wirklich ein Erlebnis! Was für ein Sound – und ein riiiiiieeeesen Bild! Schade das es so teuer ist :( Wir waren in “Transformers 2 – Die Rache”. Die Filmpremiere war ja vor kurzem im Sony Center.
Ich fand den Film klasse! Tolle Action, witzige Szenen… einfach klasse! Besser als der erste. Mein Mann fand den Film allerdings große Grütze. Wir waren kaum aus dem Saal raus fing er an sich zu beschweren.
Als wir ins Hotel kamen fielen wir todmüde ins Bett, war ja auch schon nach 23 Uhr.

Am Sonntag gings gleich wieder los zum Potsdamer Platz, mein Mann hatte einen Gutschein für ein Brunch für zwei Personen im “Midtown Grill” bei Ebay ersteigert. Von 12 bis 13:30 Uhr haben wir uns anständig voll gefressen mit allerlei Leckereien wie Müsli, Brötchen mit verschiedenen Wurst- und Marmeladesorten, Obst, Pancakes mit Sirup, Würstchen und kleinen frisch gebratenen Steaks. Dazu gabs Kaffee, Cola und frischen Orangensaft sowie Smoothies. Eigentlich hätten wir bis 15 Uhr weiteressen können, aber dann wär ich glaube ich geplatzt! Wir sind dann erst mal ins Hotel und da hab ich mich dann hingelegt und bis 16 Uhr gedöst.

Danach gings zum Berliner Fernsehturm, dort ist übrigens auch die Weltzeituhr die man im Jason Bourne-Film sieht.

Fernsehturm Berlin

Fernsehturm Berlin

Weltzeituhr Berlin

Weltzeituhr Berlin

Die Aufzuggebühr von 10 Euro (ermäßigt mit der Welcome Card 7,50) finde ich reichlich überteuert! In Düsseldorf bezahle ich nur 3,50 Euro! Ganz zu schwiegen davon, dass man unten im Eingangsbereich Getränke kaufen kann und sie dann oben am Aufzug von der Security wieder abgenommen bekommt. Aber egal.. einmal sollte man schon oben gewesen sein, der Ausblick ist wirklich toll!

Blick vom Fernsehturm

Blick vom Fernsehturm

Blick über Berlin

Blick über Berlin

Wir waren oben im Restaurant, welches sich innerhalb von 30 Min. einmal komplett dreht und haben dort Kuchen gegessen. War sehr lecker und so kamen wir ohne Gedränge “einmal rum” und konnten alles sehen *g*

Danach musste ich mit meinem Mann vom Fernsehturm bis zur Siegessäule laufen, Zwischenstation Brandenburger Tor sowie einige andere Sehenswürdigkeiten wie z.B. die Britische und die Amerikanische Botschaft, das Holocaustdenkmal und die Staatsoper. Gegen 17:40 Uhr sind wir am Fernsehturm gestartet.

Ich

Ich

Brandenburger Tor

Brandenburger Tor

Mahnmal

Mahnmal

Laut Map24 sind es vom Fernsehturm bis zur Siegessäule 5,22km mit den Abstechern sind wir wohl dann knapp 6km gelaufen. Den Weg zurück zum Hotel nicht mitgezählt.
Das Brandenburger Tor ist echt schön. Beeindruckend anzugucken mit den ganzen Bauten da drumrum. Direkt daneben ist ja die Amerikanische Botschaft, wo auch so ein Polizist dumm rum steht. Mensch tat der mir leid!
Am Holocaust Denkmal stand ich ehrlich gesagt selber ziemlich blöd rum und mir erschliesst sich einfach nicht was für einen Sinn diese ollen Betonblöcke haben. Wenn jetzt wenigstens Namen drauf stehen würden. Aber so?!
Naja.. selbst der Herr Eisenmann (der Erbauer und Erfinder) meinte ja es wäre ein “Place of no meaning”  (Ort ohne bestimmte Bedeutung).
An der Staatsoper wollte mein Mann uuunbedingt anhalten. Da soll man neben der Oper etwas auf dem Boden sehen können. Also um die Oper rum, nichts gefunden. 20 Minuten lang gesucht und mein Männchen wurde schon ganz weinerlich. Neben der Staatsoper stand schon das Zelt für die Fashion Week. Die böööösen Leute haben das was da auf dem Boden ist bestimmt verdeckt mit ihrem ollen Zelt!
Mir wurde das zu dumm und ich bin kurzerhand zu der Security hin die vorm Zelt stand und habe gefragt. Die haben mir dann auch erzählt das man da ein leeres Buchregal sehen kann und das ich einfach nur links ums Zelt gehen muss, ungefähr bei der Hälfte gibts einen Eingang da kann man reingehen und sich das angucken.
Da hingen dann auch schon Schilder die mir sicher aufgefallen wären – hätte ich gewusst nach was ich suchen muss ;)

Leeres Regal

Leeres Regal

Auf der Hälfte des Weges zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule hab ich dann doch schlapp gemacht, zumindest meines Füße. die taten anständig weh. Ich hab dann kurzerhand meine Schuhe ausgezogen und bin barfuss weiter gelaufen, tat trotzdem weh, aber nicht ganz so doll. Dafür sahen meine Füße dann aber aus als wäre ich auf Holzkohle rumgelaufen. Musste im Hotelzimmer ganz schön schrubben.
Ungefähr gegen 19:40 Uhr waren wir dann bei der Siegessäule! Halleluja!!!

Siegessäule

Siegessäule

Nun mussten wir nur noch zum Hotel zurück laufen. Unterwegs kam dann doch noch ein Bus der un mitgenommen hat :D Dann musste ich wenigstens nicht die ganze Strecke zu Fuß zurücklaufen, ich glaub dann wäre ich gestorben.
Im Hotel angekommen hatten wir natürlich beide noch Hunger. Allerdings hatte ich überhaupt keinen Bock noch mal das Zimmer zu verlassen, geschweige denn meine Füße überhaupt auf irgend eine Weise zu belasten außer es wäre lebenswichtig *g* So musste der arme Mann dann alleine zum Burger King laufen. Kam auch heil wieder zurück und hat mir einen Burger mitgebracht.
Danach fielen wir beide todmüde ins Bett.

Die restlichen Tage kommen in den nächsten Eintrag.. der hier ist schon lang genug ;)

Unser Hotel in Berlin

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Erst hatten wir ein anderes Hotel – nämlich Hotel “Berlin”. Aber nachdem ich mich negativ zum Aussehen des Hotels geäußert hab (“Sieht von außen aus wie ein Puff!”), hat mein Mann umgebucht auf das Steigenberger Berlin (5 Sterne). War aber nicht so teuer wie man vielleicht denken mag. Ein Komfort-Zimmer für vier Nächte knapp 320 Euro.

Das Steigenberger Berlin liegt direkt am Ku’damm in der Nähe der Gedächtniskirche am Los Angeles Platz. Nicht direkt an einer viel befahrenen Straße sondern schön ruhig in einer kleinen Straße mit einem kleinen Privat-Park.
Unser Zimmer war sehr schön abgelegen und mit Fenster zum Innenhof. So das wir weder “Durchgangsverkehr” von anderen Hotelgästen oder den Aufzügen hörten noch den Verkehr von draußen. So konnte man auch mal das Fenster aufmachen.

Ich fand das Zimmer sehr schön, das Bett war groß (eine große Matratze ohne Besucherritze *g*) und gemütlich. Schrank mit viel Stauraum, schöne Sitzecke und großer Schreibtisch. Und das Bad hatte eine schöne große Dusche!
Hier gibts Bilder:

Bett Steigenberger Berlin

Bett Steigenberger Berlin

Hotelzimmer Steigenberger Berlin

Hotelzimmer Steigenberger Berlin

Bad Steigenberger Berlin

Bad Steigenberger Berlin

Dusche Steigenberger Berlin

Dusche Steigenberger Berlin

Das einzig doofe war das man keiner Uhr im Zimmer trauen konnte, die eine ging vor und die andere nach *g*
Im Hotel gibt es einen 24h-Zimmerservice und der ist auch wirklich flott gewesen. Wenn wir aus dem Zimmer gingen und das Schild an der Tür hing konnte man davon ausgehen das in zwei Stunden das Zimmer wieder hübsch war und frische Handtücher im Bad vorzufinden sind.
Abends wurde das Bett schön aufgedeckt und auf dem Nachtischchen lag ein Kärtchen mit Wetterinfos für den nächsten Tag. Außerdem gabs diese putzigen Deckchen links und rechts neben dem Bett :)

Aufdeckservice

Aufdeckservice

Mein Mann war auch ein ganz schlauer und hat bei der Umbuchung mit dem Steigenberger gemailt. Wir haben ja letztes Jahr die Hochzeitsnacht im Steigenberger (Düsseldorf) verbracht und da waren wir ja auch schon so begeistert. Das hat er hingeschrieben, und so fanden wir am Samstag eine eisgekühlte Flasche Sekt inklusive zwei Gläsern und einem Glückwunschkärtchen auf dem Zimmer vor. Fand ich sehr nett und aufmerksam :)

Berlin wir kommen!

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Berlin ist ja bekanntlich immer eine Reise wert. Und da ich die Hauptstadt noch nie gesehen habe war mein Mann so lieb zur Feier des ersten Hochzeitstages mit mir dahin zu fahren. 5 Tage Berlin. Von Samstag bis Mittwoch.
Die Zugfahrt war mal wieder sehr interessant. Von Bremen bis Hannover saßen wir in einem IC in einem Sechser-Zugabteil. Ich saß meinem Mann gegenüber am Fenster, bei den Dingern weiss man ja nie so wirklich wo welche Sitzplatznummer ist (vor allem guckt man dann beim Einstiegschaos auch nicht wirklich drauf). Im Abteil sassen außer uns noch eine Mutter mit ihren beiden Kindern. Also war noch ein Platz frei, auf den setzte sich eine Frau die keine Reservierung hatte. Nach 5 Minuten kam eine alte Oma an und meinte der Platz auf dem ich sässe sei ihr Platz. Also ging die Frau ohne Reservierung von dannen, ich setze mich in die Mitte neben meinen Mann und die Oma auf den Fensterplatz gegenüber.. und dann fing sie irgendwie an uns dauernd so mitleidig und wohlwollend zuzunicken wenn man sie mal zufällig mit dem Blick streifte.
Irgendwann meinte sie dann “Ja schön das sich das so ergeben hat!” und ich dachte nur “?????” sagte dann aber “Was meinen sie bitte?” sie antwortete: “Schön, dass sie noch Sitzplätze gefunden haben!” aber irgendwie meinte sie wohl eher etwas wie “Die armen jungen Leute – zu faul zum stehen” *lol* ich hab nur kühl geantwortet “Nö – wir haben reserviert!”
Die armen Leute von der Bahn hat sie auch ziemlich fertig gemacht. Irgendwann kam eine Frau mit einem Tablett mit Kaffeebecher vorbei und fragte ob jemand Kaffee möchte. Natürlich sagte Oma ja – fragte aber auch gleich ob sie denn nur die eine “Größe” hätten :D Ja was will sie denn sonst? Nen Kännchen?? Die Bahn-Frau hat auch ziemlich doof geguckt und zog dann unverrichteter Dinge wieder ab, denn den Becher wollte die Oma dann doch nicht.

Gegen 14 Uhr waren wir endlich in Berlin angekommen. Während ich noch mit Gepäck und “ankommen” beschäftigt war, fing mein Mann an, wie ein kleiner Duracell-Hase mit frischen Batterien, mich zuzulabern mit allen möglichen Infos zu Berlin und sämtlichen Sehenswürdigkeiten. Wollte ich nicht haben – konnte ich auch gar nicht geistig verarbeiten, Chaos pur…
Samstag war unser Hochzeitstag. Aber leider nicht nur der, sondern auch noch Christopher Street Day. Als wir am Bahnhof Zoo ankamen und Richtung KaDeWe zum Hotel liefen war die Party gerade richtig im Gange… Über die Straße kommen? Nicht möglich. Jedenfalls nicht auf normale Art und Weise *g* Wir haben uns zwischen zwei Themenwagen durchgemogelt. Das hat mich übrigens alles sehr an Düsseldorfer Karneval erinnert.

Amsterdam

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Am Donnerstag sind wir mit Lufthansa nach Amsterdam geflogen.
Das war mein erster Flug seit 16 Jahren. Mit 6 bin ich mal nach Tunesien geflogen, aber daran kann ich mich kaum noch erinnern. Dementsprechend aufgeregt war ich natürlich.
Vor allem als ich dann endlich im Flugzeug saß. Ich hatte schwitzige Hände und mein Puls ging auch schon etwas schneller. Aber ich habs überlebt.
Beide Flüge waren sehr schön, auch wenn die Landung in Hamburg am Sonntag etwas holprig war.

Ich habe für mich festgestellt das fliegen nicht so mein Ding ist. Es ist nicht so das ich Angst hätte. Aber ganz wohl fühle ich mich so in der Luft eben nicht. Andere reisen nicht gerne mit Zug oder Bus oder Auto, ich eben nicht ganz so gerne mit dem Flugzeug.
Aber ich würde es jederzeit wieder tun, alleine schon um die wunderschönen Orte zu bereisen die es auf dieser Welt gibt.

Zurück nach Amsterdam.
Amsterdam ist auf jeden Fall eine Reise wert! Aber man sollte sich in acht nehmen vor den Fahrradfahrern. Davon gibt es in Amsterdam nämlich sehr viele und die scheinen mehr zu zählen als Autofahrer oder Fußgänger.
Ich wäre in den vier Tagen mehrmals fast von einem Fahrradfahrer zusammenfahren lassen.
Mit dem Auto würde ich da auch nie hinfahren. Denn dann hätte ich sicherlich eines von diesen “Fietsen” auf der Motorhaube.

Wir waren 3 Nächte im Mövenpick Hotel. Sehr Zentrumsnah und mit einem wunderschönen Blick auf den Hafen.

Am ersten Abend sind wir gleich ins Rotlichtviertel. Es ist ganz anders als man es aus Deutschland kennt. Sehr entspannt, sehr… wie soll ich sagen.. natürlich. Man sieht viele Pärchen, viele Frauen (und damit meine ich nicht die hinter den Fenstern!). Jung und alt schlendern durch die Gassen.
Am Ende sind wir in einem kleinen Steakhaus hängen geblieben.

Am zweiten Tag haben wir uns aufgemacht um einiges zu besichtigen: Das Anne Frank Haus, Madame Tussauds und eine Grachtenfahrt haben wir auch gemacht.


Am dritten Tag hatte mein schatz Geburtstag. Deshalb haben wir an dem Tag nur das gemacht was er sich wünschte
Wir waren am Reichsmuseum (wo die Leute in einer laaaangen Schlange anstanden) und im Sexmuseum “Venustempel”.

Am vierten Tag kam dann nach Frühstück, Hotel bezahlen, Parkspaziergang im Vondelpark (in diesem Park ist übrigens öffentlicher Sex erlaubt) und Stadtbummel doch der Abschied… die Tage waren schön, aber leider viel zu schnell zu Ende.
Und irgendwie ist man doch froh wieder zuhause im eigenen Bett schlafen zu können.