Ich mach ja eigentlich keine Werbung für irgendwelche Programme.. heute muss ich das mal tun, denn ich bin absolut begeistert von dem Programm
Okay, eigentlich ist es eine iPhone-App.
Jeder kennt das Problem des Nicht-Schlafen-Könnens. Da liegt man im dunkeln im Bettchen, währen der Partner schon im tiefsten Schlummer versinkt und im Traum schmatzt weil er träumt dass er Pizza isst, liegt man selbst wach und kann nicht schlafen.
Nun hat aber ja jeder so bestimmte Situationen bei denen er am besten einschlafen kann. Die meisten Menschen finden wahrscheinlich bestimmte Geräusche entspannend, ich gehöre zu denen die Regen gaaaanz toll finden. Zumindest wenn ich im Bett liege. Wenn dann draußen so der Regen gegen das Fenster prasselt kann ich richtig gut einschlafen.
Dann schließe ich die Augen, entspanne mich und stelle mir vor das ich in einem total gemütlichen, sanft beleuchteten Dachschlafzimmer in einem wundervollen, weichen Bett mit frischer, duftender Bettwäsche liege. Über mir die Dachfenster gegen die sanft der Regen prasselt… da lässt es sich doch herrlich einschlafen.
Problem ist nur das es nicht immer dann regnet, wenn man es gerne hätte!
Dafür habe ich jetzt aber eine suuuper iPhone App gefunden!
“Sleepmaker Rain” heißt die tolle App. Es gibt sie kostenlos und als Pay-Version für 2,39 €. Natürlich hat die Pay-Version mehr Auswahl an Geräuschen, aber für mich tuts auch die Free-App. Die hat drei Geräusche (ja auf dem Bild von iTunes sieht man nur zwei, das dritte kam durch Update dazu!), eins davon ist Regen der ans Fenster prasselt – mein favorisiertes Geräusch.
Seit ich diese App habe kann ich super einschlafen, einfach herrlich. Und ich wache auch viel entspannter auf.
Wer also so wie ich bei Regen gut einschlafen kann, dem empfehle ich diese App. Und wer lieber Meeresrauschen, Gewitter oder allgemein Naturgeräusche hört ist bei “Sleepmaker” auch richtig, denn es gibt nicht nur die “Rain”-App, sondern auch noch eine Reihe anderer Apps. Einfach mal im Store nach “Sleepmaker” suchen
Apple-Fans hatten heute wieder Grund zum hibbeln, den heute war Apple-Keynote!
Leider hat Apple kein neues iPhone oder neue iPods oder wenigstens eine neue OS vorgestellt. Dafür aber einen richtigen Knaller! Das iPad!
Das neue iPad soll ein Zwischending zwischen iPhone und Netbook sein. Es ist leichter und kleiner als jeder Computer, kann aber vieles! Von surfen im Internet, über Office-Anwendungen und E-Mails abrufen bis hin zu Spielen, Filme und TV-Serien schauen und sogar E-Book reading geht alles. Es ist sogar möglich iPhone Apps zu benutzen. Die New York Times will eine spezielle Zeitung mit Videos für das iPad anbieten und Apple wird einen Book Store und ein Office-Paket anbieten.
Technische Daten:
- Nur 1,3cm dick, 24,2 cm hoch, 18,9cm breit und 750g schwer.
- 10 Std. Akkulaufzeit
- 1 GHz CPU, 16/32/64 GB Flash-Speicher, hochauflösendes 10″ Display, Auflösung 1024×768
- Wi-Fi mit schnellem 802.11 (und optional 3G)
- Bluetooth 2.1
- Multitouch
Preis ab 499$
Verfügbar ist das tolle Teil in den USA ab Ende März (Wi-Fi) und Ende April (3G).
Mehr Infos (und auch Bilder) auf www.apple.com/ipad und www.ifun.de
Beim letzten mal haben wir Bergfest gefeiert, das schlimmste war überstanden. Nun gehts an den Inhalt. Der geht ziemlich schnell. Allerdings sollte man dabei auf Umlaute (ä ; ) achten. Und wenn man fertig ist sollte man zur Sicherheit noch mal die Rechtschreibung prüfen. Ich habe das auf der Seite von Duden.de gemacht.
Da auch das Gästebuch wichtig ist, das alte aber von Spamattaken überladen war, musste ein neues her. Aber was für eins? Die Wahl des Gästebuchs gestaltet sich schwieriger als erwartet. Denn man sollte überlegen was für Funktionen es haben soll (Design komplett selbst kontrollierbar, ip-sperre, spamschutz usw.), ob es von einem Gästebuchanbieter sein soll oder ob man es auf dem eigenen Webspace hosten will…
Meine Wahl fiel auf das MGB.
Der Inhalt war dann so weit fertig, nun musste noch mal getestet werden und zum ersten mal auch auf anderen Computern. Und dabei musste ich erschreckt feststellen das die Seite etwas sehr knallig war, es hat mich förmlich erschlagen!!
Erkenntnis: Ich muss mir unbedingt mal ein Kalibrierungsgerät für meine Bildschirme kaufen
Wie unterschiedlich die Farbdarstellung doch sein kann sieht man erst in solchen Fällen…
Also erst mal Rückwärtsgang einlegen und Design überarbeiten. Ärgerlich.. aber so konnte es keinesfalls bleiben. Doch das war nur ein kleiner Rückschlag und nahm nicht wirklich viel Zeit in Anspruch, so konnte die Seite gleich am nächsten Tag offiziell ins Netz starten.
Ihr wollt sie gerne sehen? Kaeleer – Die Schwarzen Juwelen Fansite
Das Grunddesign steht nun nach langer Tüftelei. Und es wurde doch noch etwas an der ursprünglichen Vorstellung geändert, ich habs ja fast geahnt
Wenn man erst mal so eine Idee im Kopf hat muss man erst einmal gucken wie man sie umsetzt, das ist manchmal gar nicht so einfach wenn man eine Homepage bastelt die sich nicht über die ganze Seite erstrecken soll. Oder die eine besondere Art der Navigation haben soll oder ähnliches. Einzeln sind diese Dinge noch relativ leicht zu meistern, will man aber mehrere “komplizierte” Dinge zusammenschmeißen muss man erst einmal ausprobieren was geht und wie es sich am besten realisieren lässt.
Wenn das Seitenkonzept dann einigermaßen steht ist noch lange kein Bergfest *g* Dann geht die Arbeit erst richtig los, jedenfalls für Webmaster denen die Seitenbesucher nicht völlig egal sind und die trotz gutem Aussehen der Homepage eine gute Browserkombatiblität möchten.
In den gängigsten Browsern teste ich selbst, das wären: Firefox 3.5 (nutze ich selbst), Internet Explorer 8, Opera 10 und Safari. Früher auch Netscape, aber da die Entwicklung eingestellt wurde, fällt der weg.
Natürlich gibt es noch viel mehr Browser, die meisten ahnen gar nicht, wie viele es wirklich gibt! Um die zu testen empfehle ich Browsershots.org dort kann man beliebige Browser und Betriebssysteme auswählen und bekommt dann Screenshots gezeigt wie die Seite angezeigt wird.
So kann man auch Linux- und Macuser “abdecken” oder Leute die mit eher unbekannteren Browser wie dem Google Chrome oder dem SeaMonkey.
Für alle Browser wird man seine Seite nicht kombatibel bekommen, aber für die gängisten sollte das schon sein. (IE, Firefox, Opera, Safari, Chrome)
Meiner Meinung nach ist es ein Unding seinen Besuchern die Benutzung eines bestimmten Browsers vorzuschreiben – wie zum Beispiel “Diese Seite ist optimiert für IE8.1 – im Firefox wird die Seite fehlerhaft dar gestellt. Bitte benutzen sie nur den Internet Explorer!”
Hingegen muss der Benutzer einen Uraltbrowsers oder eines, sagen wir mal “Nischenbrowsers” hinnehmen wenn die Seite nicht ganz richtig angezeigt wird. Das ist aber wie gesagt nur meine Meinung.
Wenn das Design nun steht und auch funktioniert wird Bergfest gefeiert.. das schlimmste ist überstanden
Nun muss die Seite mit Inhalt gefüllt werden…
Current Mood:
Kreativ
Die wichtigsten Fragen wären nun geklärt und sind in meinem Hirn gespeichert und jederzeit abrufbar *g*.
Im Kopf habe ich nun auch schon eine ungefähre Vorstellung wie das Design aussehen soll, eine Richtung in die ich gehen will. Jetzt muss ich nur noch schauen wie ich es umsetze und ob das auch Benutzerfreundlich ist, denn Benutzerfreundlichkeit steht an erster Stelle.
Jetzt wird aber erstmal die eine oder andere Grafik in Photoshop rumprobiert und nach passenden Grafiken gekramt.
Das dass Grundkonzept nun steht heißt noch lange nicht dass das gröbste geschafft ist
Während dem Programmieren des Designs kann es jederzeit noch passieren das ich alles umschmeiße weil es mir doch nicht gefällt oder mir etwas besseres eingefallen ist. Das ist durchaus schon vorgekommen. Dann beginnt das ganze Spiel von vorne.